10 Tipps für die Bewerbung

Der Weg zu einem neuen, tollen Job kann sehr holprig sein. Damit von Anfang an alles glatt läuft, gibt es hier die 10 wichtigsten Tipps für Bewerbungen.

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Einheitliches Design

Obwohl natürlich der Inhalt deiner Bewerbung ausschlaggebend ist, sollte auch das Layout passen. Ein einheitliches Design zeigt nicht nur, dass du dir Gedanken gemacht hast, sondern macht es dem Personaler auch einfacher, die wichtigen Informationen schneller zu finden. Besonders praktisch ist eine einheitliche Kopfzeile. Dort kannst du Namen, Adresse, Email und Telefonnummer platzieren, damit man deine Kontaktdaten bei Bedarf direkt zur Hand hat. Das Design sollte außerdem zu dem jeweiligen Job, für den du dich bewirbst, passen. Für einen Grafiker ist eine exklusive Gestaltung toll, bei der Bewerbung für einen Ausbildungsplatz bei der Bank ist dagegen weniger oft mehr.
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Ein strukturierter & korrekter Lebenslauf

Achte unbedingt darauf, dass dein Lebenslauf aktuell und absolut korrekt ist. Unstimmigkeiten werden dem Personaler sofort auffallen und eventuell für ein direktes „nein“ sorgen. Die verschiedenen Stationen sollten antichronologisch dargestellt werden, d.h. also du fängst mit der aktuellsten Position, Stelle etc. an und gehst in Richtung Vergangenheit. Bei der Auflistung sollte eine klare Struktur vorliegen. Zuerst die persönlichen Daten, anschließend Praxiserfahrung und dann Berufs- und Schulbildung/Studium. Diese Punkte sollten nicht gemischt werden, da sonst ein sehr unübersichtlicher Abschnitt entsteht, den man gar nicht erst durchlesen möchte.  Zuletzt können besondere (Für die Stelle relevante!!) Zusatzqualifikationen, EDV Kenntnisse und Soft Skills genannt werden. Insgesamt sollte der Lebenslauf nicht unnötig in die Länge gezogen werden und kompakt und übersichtlich gestaltet sein.

Ansprechpartner finden

Wenn bei der Stellenausschreibung ein konkreter Ansprechpartner genannt ist, solltest du diesen auch auf jeden Fall in der Adresse und als Anrede verwenden. Falls nicht – nutze die Chance und ruf in dem Unternehmen an. Vielleicht bekommst du sogar die Chance direkt mit dem Personaler oder zuständigen Mitarbeiter zu reden und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Aber Vorsicht: nicht zu aufdringlich sein und die Ansprechperson mit Fragen löchern!
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Individualität zählt

Ein Personaler sieht unzählige Bewerbungen und kennt alle Standardfloskeln auswendig. Deshalb solltest du nie vorgefertigte Exemplare aus dem Internet übernehmen. Heb dich mit einer besonderen Formulierung oder einem konkreten Bezug zum Unternehmen von der Masse ab und beeindrucke so mit deinem Anschreiben.

Zeige, dass du dich mit Unternehmen und Stellenanzeige befasst hast

Damit dein Anschreiben sich von der Masse abhebt, ist es wichtig, dass du dich im Vornherein mit dem Unternehmen und der Stellenanzeige auseinandersetzt. Erwähne, warum du dich für das Unternehmen interessierst und welche deiner Fähigkeiten zum gesuchten Jobprofil passen. Standardbewerbungen, die du ohne abzuändern einfach an jedes Unternehmen schickst, sollten der Vergangenheit angehören.

Verkauf dich, aber nicht übertreiben

Bei einer guten Bewerbung geht es natürlich darum, sich selber zu verkaufen. Jedoch ist es ganz wichtig, hier das richtige Mittelmaß zu finden. Eigenlob stinkt, sich unter Wert verkaufen sollte man aber natürlich auch nicht. Also keine falsche Bescheidenheit und mit Selbstbewusstsein an die Sache herangehen. Kleine Dinge, wie etwa das Weglassen von Konjunktivkonstruktionen können da bereits Wunder bewirken!

Aussagekräftiger Schlusssatz

Damit deine Mühen auch eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch nach sich ziehen, solltest du einen aussagekräftigen Schlusssatz formulieren, der dein Interesse an einem persönlichen Gespräch zeigt. Doch vor allem hier gilt: weniger ist mehr. 1-2 Sätze reichen vollkommen aus, der Hauptaugenmerk liegt schließlich im Hauptteil des Anschreibens. Gehalt, Eintrittdatum Dieser Punkt bereitet vielen Bewerbern Bauchschmerzen. Ist das Gehalt angemessen? Könnte ich mehr fordern? Keine Panik, solange du diese Infos nicht komplett weglässt. Das könnte nämlich einen schlechten Eindruck machen. Also: auf jeden Fall die Gehaltsvorstellung und ein mögliches Eintrittsdatum angeben.

Drüber lesen lassen

Vier Augen sind immer besser als zwei! Lass‘ deine fertige Bewerbung ruhig von einem Bekannten oder Familienmitglied Korrektur lesen lassen. Kleine Fehler übersieht man leicht und sie machen einen extrem schlechten Eindruck.

Eine PDF-Datei verschicken

Das Anschreiben ist fertig & unterschrieben, Lebenslauf und Deckblatt überarbeitet und alle relevanten Zeugnisse liegen parat? Sofern du deine Unterlagen Online/ per E-Mail einreichst, brauchst du jetzt nur noch alles in eine zusammenhängende Datei verwandeln, dann kann es auch losgehen. Vermeide unbedingt unzählige Dokumente, v.a. Word-Dateien. Als ganzheitliches PDF bekommt der Personaler eine sortierte Datei, die vor Verzerrungen etc. geschützt ist.

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